Spanien, Kanararen, Gran Canaria - Puerto Mogán,  Seite 3

Tauchen vor Gran Canaria - Wracktauchen vor Puerto Mogán



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Hotelviertel mit Sandstrand

Klicke auf das BildAn der Westküste Gran Canarias liegt Puerto de Mogán. An einer von Felsen umschlossenen Bucht befindet sich das Hotelviertel mit dem Sandstrand. Der Strand ist breit, die Hotelbauten eher einfallslose Klötze – aber dafür gibt es hier auch noch eine großzügige Tauchbasis. Um das Tauchen vor Puerto de Mogán etwas interessanter zu gestalten, wurden hier zwei mittelgroße Fischkutter versenkt, zu deren Wracks wir mit dem Schlauchboot hinausfahren.


Am Wrack der Ceremonia

Klicke auf das BildDas erste Wrack, das wir betauchen, ist die in 20 Meter Tiefe gelegene Ceremonia. Das Boot ist schon weitgehend zerfallen, viele seiner alten Bestandteile liegen verstreut auf dem sandigen Boden. Aber das Wrack scheint sich dennoch als künstliches Riff durchzusetzen, ist Anziehungspunkt für Fischschwärme, dazu wieder Trompetenfischen und auch eine Muräne hat sich hier niedergelassen, ebenso wie ein Oktopus.

Das Wrack der Hlegranza

Klicke auf das BildUnmittelbar neben der Ceremonia liegt die Hlegranza, etwas größer – und auch besser erhalten. Das Wrack ist auf die Seite gekippt, die Bordwände sind noch weitgehend intakt – und auch hier beobachten wir wieder jede Menge Trompetenfische, dazu einen Schwarm Barrakudas über dem Deck, einen Oktopus – und zum Schluss kommt ein gelbes U-Boot zu unserem Tauchplatz, besetzt mit Touristen, die die Unterwasserwelt kennenlernen wollen ohne nass zu werden.
Vermutlich wurden die beiden Kutter auch weniger für Taucher als vielmehr als Attraktion für die U-Boot-Betreiber versenkt.

An den Felsen von El Perchel

Klicke auf das BildAm Nachmittag tauchen wir bei El Perchel, einem von großen Steinbrocken geprägten, 20 Meter tiefen Tauchplatz vor der steilen Felsküste. Das alles macht zunächst keinen besonders vielversprechenden Eindruck, aber dann beobachten wir doch eine ungewöhnlich große Zahl von Trompetenfischen, die sich zwischen größere Fischschwärme mischen, zur Tarnung oder zur Jagd, und zum Schluss noch einen Sepir, der sich langsam über den Meeresboden bewegt.


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