Spanien, Kanaren, La Gomera und El Hierro: Vom Valle Gran Rey auf Gomera in den Nationalpark Garajonay, auf El Hierro von Frontera in die Dehasa



Anzeige

 



Zum ersten Bild
Valle Gran Rey, Ortsteil
Puntilla - das Hotelviertel
Zum zweiten Bild
Valle Gran Rey, La Calera -
Aufstieg in die Berge
Zum dritten Bild
Auf dem Höhenzug La
Merica, kurz hinter Calera
Zum vierten Bild
Los Organos - Orgelpfeifen
an Gomeras Küste
Zum fünften Bild
Wilde Küste und Barrancos -
die Landschaft von Gomera



Zum sechsten Bild
Fällt immer ins Auge:
Gomeras Tafelberg
Zum siebten Bild
Bananenfelder vor Agulo -
an Gomeras Nordküste
Zum achten Bild
El Hierro: Küsten mit
Lavafeldern - El Golfo
Zum neunten Bild
Restinga auf El Hierro - auf-
strebendes Touristenzentrum
Zum zehnten Bild
Vulkanlandschaft gleich
hinter La Restinga




Anzeige

 


Die Kanaren-Insel La Gomera lädt mit ihren zerklüfteten Barrancos und seinem Kiefernwald im Nationalpark Garajonay zu abenteuerlichen Wanderausflügen. Küstentouren führen zu den Organos, zu den zu Orgenpfeifen geformten Klippen und den Delfinschulen vor La Dama. Die Nachbarinsel El Hierro unterdessen wartet mit der Dehasa und einer einmaligen Vulkanlandschaft auf.. Reisezeit: 19. November - 3. Dezember 1998


La Gomera: San Sebastian

Zur ersten SeiteLa Gomeras Hauptstadt San Sebastian - Das Hafenstädtchen San Sebastian ist La Gomeras Inselmetropole. In der Altstadt finden sich nioch Spuren aus der frühesten Zeit der spanischen Besiedlung, kleine einstöckige Wohnhäuser aus dem 16. Jahrhundert, bescheidene Kirchen und Festungsbauten.




La Gomera: Valle Gran Rey

Zur zweiten SeiteVon Valle Gran Rey auf den La Merica -  Valle Gran Rey, ursprünglich ein abgelegenes Fischerdorf weit von der Inselhauptstadt, lockte in den 1960er Jahren die ersten Hippies an, entwickelte sich so zum ersten Ferienort der Kanaren-Insel. Von La Calera, Valle Gran Reys in den Bergen gelegenem Ortsteil, führt ein alter Guanchenpfad über den Höhenzug La Merica in den Nachbarort Arure.


La Gomera: Los Organos und Delfine

Zur dritten SeiteBootstouren zu den "Orgelpfeifen" und den Delfinen von La Dama -  Wind und Wetter haben an der nördlichen Küste La Gomeras die Klippen zu "Orgelpfeifen", zu "Los Organis" geformt. An der südlichen Küste tummeln sich vor der Ortschaft La Dama die Flecken- und die Streifendelfine, begleiten teilewiese die Ausflugsboote und führen dabei ihre akrobatischen Sprpnge vor.




La Gomera: Garajonay

Zur vierten SeiteGomeras Nationalpark auf dem höchsten Berg - Erikabäume und Kiefern bedecken Gomeras höchsten Berg mit dem Nationalpark Garajonay. Auch, wenn der Regen manchmal aus bleibt: Das Kondenswasser der tief ziehenden Wolken hält diesen Wald dauerhaft grün. Am Rand des Nationalparks: das Bergdorf El Cedro mit seinen Terrassen unter anderem für den Maisanbau.



La Gomera: Agulo und mehr

Zur fünften SeiteNord-Tour nach Agulo, Vallehermoso und mehr - Stationen einer Inselrundfahrt in den Norden von La Gomera: Die Dörfer Hermigua und Agulo sind von Bananenplantagen umgeben, in Las Roasas liegt ein kleiner Botanischer Garten mit den endemischen Gewächsen der Insel. In der Nähe des einstigen Handelszentrums Vallehermoso schließlich befindet sich eine Quelle mit angeblich heilendem Wasser.




El Hierro: Valverde und Frontera

Zur sechsten SeiteEl Hierros Hauptstadt Valverde und Frontera- Valvede, El Hierros Inselhauptstadt, ist eher ein größeres Dorf - aber mit großuügigem Kirchplatz. Ganz in der Nähe liegt Frontera, das Küstendorf an der Bucht von El Golfo, mit seinen Bananenfeldern, einem Museumsdorf und dem angeblich kleinsten Hotel der Welt.



El Hierro: El Pinar und La Restinga

Zur siebten SeiteEin Dorf der Schafe und Europas südlichstes Touristenzentrum - Mit rund 700 Einwohnern ist El Pinar, das Dorf der Schafzüchter und ein Zentrum des Kunsthandwerks, für die Verhältnisse von El Hierro fast so etwas wie eine Stadt. Ganz in der Nähe hat sich aus dem einsamen Fischerhafen La Restinga am Rand der Lavalandschaft Europas südlichstes Touristenzentrum entwickelt.



El Hierro: La Dehasa und Faro de Ochilla

Zur achten SeiteEl Hierros kahle Hochebene und der Leuchtturm von Faro de Ochilla - Zwar Weideland, aber kahl, trocken und einsam: Das ist die Dehasa, die westliche Hochebene von El Hierro - aber offensichtlich ein idealer Ort für eine weltabgeschiedene Einsidelei, die Ermita de los Reyes. Am westlichsten Punkt der Insel, am süchwestlichsten Punkt Europas, am Faro de Ochilla, weist ein Leuchtturm den Seefahrern den Weg.




Anzeige




Das Video dieser Reise