Spanien, Kanararen, Fuerteventura - Morrro Jable,  Seite 3

Morro Jable, Playa Jandia, Playa de Motorral und das Große Muränenriff



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Ein Ferienzentrum mit Leuchtturm ganz im Süden

Klicke auf das BildPlaya Jandia, der Touristenort bei dem alten Fischerdorf Morro Jable, liegt über die Autobahn knapp 20 Minuten von Costa Calma entfernt, besteht fast ausschließlich aus Hotels, Appartementanlagen und Einkaufszeilen, zieht sich im Wesentlichen an der Hauptstraße entlang.
Über den rund 300 Meter langen Holzsteg laufen wir dafür von der Hauptstraße kommend durch das Naturschutzgebiet des Playa de Klicke auf das BildMotorral, ein dicht mit Buschwerk bewachsenes Areal zwischen Hauptstraße und Beginn des Sandstrandes, ein Gebiet, das massenweise von Streifenhörnchen bewohnt wird, die auch immer wieder unter dem Holzsteg hindurch laufen, sich ohne Scheu den Menschen nähern.
Ursprünglich gab es hier nur einen einsamen Leuchtturm, an dem wir uns für den Tauchgang umziehen, am breiten und unendlich langen und breiten Sandstrand.

Rochen am Großen Muränenriff

Um zum Tauchplatz, dem Großen-Muränen-Riff zu gelangen, müssen wir mitsamt der Ausrüstung rund 200 Meter über den Sandstrand marschieren, dann fünf Minuten an einem die Richtung vorgebenden Seil entlangtauchen.
Klicke auf das BildKlicke auf das Bild

Das Große-Muränen-Riff ist ein Fels in Form eines L, wobei das Plateau in etwa 20 Meter Wassertiefe liegt, die Felswand dann noch einmal zehn Meter tiefer abfällt.
Der Name täuscht über den gegenwärtigen Zustand hinweg. Muränen sehen wir auf dem sandigen Plateau nämlich nur zwei. Dafür zeichnet sich das Riff aber durch anderen Fischreichtum aus. Es gibt hier Unmengen von Trompetenfischen, die es immerhin auf Armlänge bringen, prächtige Zackenbarsche, natürlich wieder Riffbarsche und Mönchsfische in Schwärmen. Schließlich entdecke ich noch einen Rochen.

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