Italien, Kampanien: Neapel, Capri, Hercunaleum – eine Wochenendtour an den Golf von Neapel und auf den Vesuv


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Zum ersten Bild
Piazza Nolana - mittelalter-
liches Tor zum Markt
Zum zweiten Bild
Castel Nuovo - Festung
am Hafen von Neapel
Zum dritten Bild
Castel dell'Ovo - erbaut
von den Normannen
Zum vierten Bild
Marina Grande - der Zugang
zur Felseninsel Capri
Zum fünften Bild
Ein Glockenturm markiert
das Zentrum von Capri-Stadt






Zum sechsten Bild
Die Stadt Capri - enge
Gassen auf dem Felsen
Zum siebten Bild
Garten mit Säulenpavillon
in Herculaneum
Zum achten Bild
Mosaiken, der Schmuck
vornehmer römischer Häuser
Zum neunten Bild
Reste einer Taverne
im antiken Herculaneum
Zum zehnten Bild
Am Krater des Vesuv,
geprägt von Ausbrüchen




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Festungen aus der römischen Antike und dem Mittelalter, Straßen wie aus der Rennaissance,, wenn auch erkennbar vom Zahn der Zeit getroffen: Das ist der Bild, mit dem sich Neapel, die Metropole von Kampanien, zeigt. In der unmittelbaren Umgebung bieten sich Capri, das antike Herculaneum und natürlich der Vesuv als Ausflugsziele an. Reisezeit: 24. bis 26. Juni 2005


Neapel

Zur ersten SeiteVom Piazza Guiseppe Garibaldi an den Hafen - Stationen Stadtbesichtigung von Neapel: Die begiinnt am Piazza Guiseppe Garibaldi, dem Herz und Knotenpunkt der Stadt, führt über bunte Altstadtmärkte zum Hafen, zum mittelalterlichen Castel Nuovo, heute Museum und teilweise Sitz des Stadtrats sowie zum Castel dell’Ovo, dessen Ursprünge in die Zeit der Römer zurückreichen, das dann von den Normannen zur Festung ausgebaut wurde.



Capri

Zur zweiten SeiteEin Tagesausflug nach Capri -  Rund 50 Minuten benötigt die Fähre von Neapel nach Capri, ein beliebtes Ziel vor allem für Tagesausflügler. Pflichtprogramm einer solchen Tour: Eine Bootsfahrt bin die Blaue Grotte und eine Wanderung vom Marina Grande zur in den Bergen gelegenen Inselhauptstadt.




Herculameum und Vesuv

Zur dritten SeiteAntike Ruinen und ein aktiver Vulkan - Im Vergleich mit Pompeji ziehen die Ruinen des antiken Herculaneum nur wenige Besucher an. Das Grabungsfeld ist auch weitaus kleiner, die Überreste der vor 2000 Jahren beim Ausbruchj des Vesuv verschütteten Stadt aber um einiges besser erhalten. Und ein Abstrecher auf den Vesuv zeugt nach dem Besuch der antiken Stätte: Der Vulkan ist immer noch aktiv.





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