Großbritannien, London: Trafalgar Square und St. Paul's Cathedral - Seite 5

London - Vom Trafalgar Square in die Nationalgalerie und mit dem Bus nach St. Paul's Catherdral



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Im Schatten der Nelson-Säule

Der Anziehungspunkt des Trafalgar Square ist natürlich die berühmte Nelson-Säule. Dabei geht es aber wohl nicht unbedingt darum, dem Admiral die Ehre zu Klicke auf das Bilderweisen – sondern darum, auf die Podeste der mächtigen Löwenfiguren zu steigen, am besten sich auf einen Löwen selbst zu setzen und davon ein Foto zu machen. Das ist natürlich streng verboten, doch hier ist weit und breit kein Bobby zu sehen – und niemand stört sich an der Denkmal-Kletterei.

Eigentlich ist es schon sonderbar, dass hier nirgendwo ein Polizist zu sehen ist: Denn auf der Mitte des Platzes findet gerade eine Kundgebung von iranischen Oppositionellen statt. Auf dem riesigen Platz wirkt die kleine, friedliche Kundgebung, die auch kaum beachtet wird, zwar ziemlich verloren – aber in den meisten anderen auch europäischen Ländern hätte sie doch wenigstens ein überschaubares Polizeiaufgebot auf den Plan gerufen.

Klicke auf das BildHier geht wohl alles ohne Polizei – zumindest ohne sichtbare Polizeipräsenz. Und mehr Beachtung als die Demonstranten finden ohnehin die Straßenkünstler – Breakdancer, lebende Statuen und andere – die sich vor allem vor der Nationalgalerie positioniert haben.

Die Künstler am besten beobachten lässt es sich von der Empore der Nationalgalerie. Das ist auch der einzige Platz, auf dem sich die Besucher wirklich drängen. Ansonsten verlaufen sich hier nämlich alle Menschenansammlungen.



Impressionen einer Kathedrale

Klicke auf das BildDas mag aber auch am Wetter liegen: Es fängt nämlich wieder an zu regnen, und da flüchtet so mancher Besucher in die Nationalgalerie, auch, wenn ihn die Gemäldesammlungen vielleicht gar nicht interessieren. Der Eintritt ist hier nämlich frei!

Raus aus der Nationalgalerie steigen wir wieder in den Bus, fahren zur St. Paul’s Cathedral, in der gerade ein sonntäglicher Gottesdienst statt findet. Imposant aus der Ferne, gedungen und eingeengt aus der Nähe – und von Innen dann wieder bombastisch: So verschieden sind die Eindrücke dieses Kirchenbaus.




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