Großbritannien, London: Auf der Themse - Seite 3

Themse-Tour - zwischen Golden Eye, House of Parliaments und Tower-Brigde



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Lange Schlangen vor den Ticket-Schaltern

Klicke auf das BIldAm Golden Eye, dem Riesenrad am Ufer der Themse, befindet sich auch eine zentrale Verkaufsstelle für Tickets zu sämtlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt und natürlich einer der möglichen Standorte für eine Fahrt auf der Themse. Glücklich derjenige, der als Mitglied einer Reisegruppe sein Ticket schon hat! Müsste man sich selber anstellen, könnte man aber schon die Lust auf die eine oder andere Sehenswürdigkeit verlieren. Vor diesen Schlangen muss man lange warten

Klicke auf das BIldNur wenige Schritte vom London Eye entfernt hat man dafür, ohne anzustehen und zu warten, den besten Blick über die Themse auf das House of Parliaments. Eindrucksvoller, in seiner ganzen Breite, mit der Themse und den hier winzig erscheinenden Schiffen, bekommt man das Parlament und seinen Uhrturm wohl nirgends zu sehen.

Vielleicht wäre es noch eindrucksvoller von einer Gondel des London Eye. Aber die Wartezeit, ehe man ein Ticket bekommt und dann auch noch eine Gondel besteigen kann, soll gerade bei drei Stunden liegen – und das trotz des regnerischen Wetters.

Brücken und Glaspaläste

Klicke auf das BIldAuf dem Steg zu den Themse-Booten sieht es nicht besser aus. Obwohl es mittlerweile in Strömen regnet, stehen die Menschen dichtgedrängt auf dem Steg – und das Boot, das dann endlich kommt, kann nur einen Teil der Passagiere mitnehmen, ist dann voll, lässt uns für weitere lange und nasse 30 Minuten stehen.

Klicke auf das BIldDann endlich kommt das nächste Boot, und unter dem Deck ist auch noch reichlich Platz, auf dem Deck sowieso. Unter den flachen Brücken hindurch geht es vorbei an den Glaspalästen der Londoner City. Wir passieren die Kuppel von St. Paul’s, haben schließlich die Towerbridge vor uns, legen kurz darauf am Tower an. Nach 25 Minuten sind wir wieder an Land, direkt am Tower auf der Nordseite der Themse. Natürlich könnte man nun den Tower besuchen – wenn man denn die Geduld aufbrächte, sich in die kaum übersehbare Warteschlange beim Ticketverkauf einzureihen.

Auf der Ufer-Promenade

Klicke auf das BIldWir begeben uns statt dessen auf den Themse-Weg, einen um die Jahrtausendwende angelegten Spazierweg entlang des Themseufers. Der führt uns vorbei zunächst am ehemaligen Zollhaus, vorbei an der „Belfast“, dem auf der anderen Themseseite liegenden Kriegsschiff der britischen Marine, unter Brücken hindurch. Untergebracht im Gewölbe Klicke auf das BIldeiner solchen Brücke: ein Pub, hergerichtet wie eine Kaschemme für ein zwielichtiges Publikum in einer zwielichtigen Umgebung, aber dem Namen nach ein Pub speziell für die Banker, die hier in der City arbeiten. Leider hat der Pub noch geschlossen, so dass wir keinen Blick hinein werfen können.

Von der Milleniumsbrücke aus, einer neuen nur für den Fußgängerverkehr eingerichteten Themsebrücke, hat man nicht nur in gerade Linie den besten Blick auf die St. Paul’s Cathedral, sondern natürlich auch ein fantastisches Panorama über den Fluss – bis man auf der Höhe des Shakespeare-Theaters wieder das südliche Themseufer betritt.




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