Dänemark: Kopenhagen mit dem Hop-On-Hop-Off-Bus - Inderhavnen, Seite 2

Eine Bootsfahrt durch Inderhavnen, auf dem Haupt- und den Nebenkanälen der inneren Häfen von Kopenhagen


Anzeige

 




Das Video bei YouTube

Druckversion dieser Seite (PDF)

Anzeige




Vorbei an alten Kontoren

An der Holmenskirche, direkt gegenüber dem Schloss Christiansborg, an der siebten Station der Hop-On-Hop-Off-Bustour, ist der Startpunkt für die Kanalrundfahrt durch die inneren Häfen, durch Inderhavnen.
Der schmale Kanal, von dem aus wir starten, muss in früheren Zeiten ein bedeutender Warenumschlagplatz gewesen sein: Jedenfalls stehen hier große, alte Kontore, schmucklose Zweckbauten, alle fast gleich aussehend, respekteinflößend durch Alter und Größe.
Trotzdem: die Brücken, durch die wir auf der Fahrt in den Hauptkanal der Inderhavnen, der Inneren Häfen passieren, sind so niedrig, dass man im Boot besser nicht stehen sollte. Hier heißt es: Kopf einziehen.

Auf dem Hauptkanal zur Oper

Klicke auf das BildAuf dem Hauptkanal angekommen kreuzen wir Richtung Norden, legen kurz bei Nyhavn an, haben nun weiter nördlich den futuristischen Bau des Kopenhagener Opernhauses vor Augen. Mit seinem geschwungenen Dach erinnert das an ein Raumschiff aus einem Science-Fiction-Film.



Hausboote und Segelschiffe

Klicke auf das BildEindrücke aus einem Nebenkanal: Hier haben alte Segelschiffe angelegt, mit ihren hohen Masten geradezu majestätisch anzusehen, es gibt eine Unzahl von Hausbooten – und schließlich findet sich hier auch eine der wohl besseren Wohngegenden von Kopenhagen, mit Häusern, die alle über ihren eigenen Bootssteg verfügen.
Die moderneren Schiffe, darunter eines der Klicke auf das Bilddänischen Kriegsmarine, sieht man unterdessen auf dem Hauptkanal, wenn auch nicht die ganz großen. Die Kais der großen Ostseefähren und Kreuzfahrtschiffe liegen noch weiter nördlich, über den nördlichsten Punkt unserer Hafentour hinaus.
Unseren nördlichsten Punkt erreichen wir an der „Kleinen Meerjungfau“, der berühmten Statue der Märchenfigur von Hans-Christian Anderson – wobei die Meerjungfrau so klein ist, dass man sie vom Boot aus kaum wahrnimmt, nur den Pulk von Besuchern sieht, der sich um sie geschart hat.


Anzeige