Saklikent - eine Wanderung durch die "Verborgene Schlucht" am Karacay, dem "Schwarzen Fluss"

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Saklikent - die "Verborgene Schlucht" am Karacay

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Saklikent - eine Wanderung durch die "Verborgene Schlucht" am Karacay, dem "Schwarzen Fluss"


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Über den Schwarzen Fluss in die Verborgene Schlucht

Ende August ist das Bett des „Schwarzen Flusses“, des Karacay, ausgetrocknet. Über dieses Flussbett geht es zum Eingang in die Saklikent, die „verborgene Schlucht“.

Diese „Verborgene Schlucht“ zeigt sich schon im Eingangsbereich als ein beliebtes Ausflugsziel wohl vor allem bei einheimischen Touristen, als ein Ausflugsziel mit Restaurantbetrieb und der Möglichkeit zum Rafting. Unverzichtbar: Hier gibt es die Gummischuhe, ohne die eine Tour durch die Schlucht gar nicht möglich wäre.

Zunächst geht es auf einem am Felsen montierten Eisengitter über einen tosenden Fluss, der auch hier noch durch weitere Zuflüsse gespeist wird, Zuflüsse, die auch immer wieder wilde Wasserfälle bilden.

Eine Furt durch die Strömung

Am Ende dieses Weges muss man dann an einer Furt selbst das inzwischen etwas ruhigere Wasser durchqueren. Dabei hält man sich an einem an den Felsen entlang gespanntem Seil fest, muss im Wasser aber immer noch gegen die starke Strömung ankämpfen. Wer dabei nicht aufpasst, kann in dem eiskalten Wasser auch erst einmal sehr rasch stürzen.

Mit einiger Kraftanstrengung gelangt man so in den nun trockenen Teil der Schlucht. Aber: Bis in den Juli hinein rast das Schmelzwasser auch hierdurch, nur im Hochsommer kann dieser mehrere Kilometer lang Wander- und Kletterweg betreten werden. Manche Besucher der Vergangenheit haben diese kurze Zeit genutzt, um sich mit ihrer Graffiti an den Felswänden zu verewigen; an anderen Stellen hat das Wasser Höhlen und Nischen in den Fels gespült, mitunter regelrechte Figuren wie zum Beispiel einen Ochsenkopf geformt.

Ein bequemer Wanderweg ist der nun trockene Flusslauf jedoch nicht: An manchen Stellen muss man über hohe Felsbrocken klettern, um weiter zu gelangen – und immer wieder stellt man fest, dass die Schlucht doch nicht so trocken ist, man darauf achten muss, nicht auf den glitschigen Steinen auszurutschen. Aber absolut faszinierend: Es gibt auch so enge Passagen, dass man meint, die beiden Seiten der Schlucht gleichzeitig berühren zu können, während sich die Felswände über einem zu schließen scheinen.

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