Eine Tages-Tour von Sarigerme nach Marmaris - an den Strand, in die Altstadt und auf den Basar

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Marmaris - Shopping-Tour auf den Basar des Touistenzentrums

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Tauchen vor Sarigerme
 


Schildkröten-Stadt Dalyan
 



Schlucht von Saklikent  


Teppiche aus Kadiköy


Im antiken Tlos

 

Eine Tages-Tour von Sarigerme nach Marmaris - an den Strand, in die Altstadt und auf den Basar


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Auf dem Weg nach Marmaris

Die Straße nach Marmaris führt durch den Marmaris National Park: Von einem Aussichtspunkt aus sieht man auf die Bucht und die sich ausbreitende Stadt, die sich inzwischen auch auf die Berge hochzieht. Rund um die Bucht liegen dabei die größeren Häuser, zum großen Teil Hotels, an den Berghängen dann die einfacheren Häuser, zwischen denen dann aber eine große Moschee.

Das, so unser laizistischer Reiseleiter, sei ein Ergebnis der gegenwärtigen Islamisierung: Es wird, sogar entfernt von anderen Siedlungen, eine Moschee gebaut – und wenn sich dann Menschen in der Nachbarschaft ansiedeln, steht die mächtige Moschee schon da, als Zeichen der islamischen Landnahme, wie unser Reiseleiter meint.

Die Touristenstadt

Die Stadt, durch die wir dann kommen, zeigt sich als Touristenstadt mit zahllosen größeren und kleineren Hotels, Cafés und Einkaufszentren. Auf dem Weg zur Bucht mit dem Sandstrand geht es dann aber vorbei an einer Reihe inzwischen leer stehender Hotels. Die wurden in der Anfangsphase des Tourismus von Marmaris gebaut, und als dann unmittelbar daneben die Straße mit dem Durchgangsverkehr kam, waren sie nicht mehr vermietbar.

Dafür bevölkern die Touristen nun die Hotels rund um den öffentlichen Badestrand, der allerdings auch die Züge eines Strandbades vorweist, gut durchorganisier, mit mietbaren Sonnenschirmen und allem, was dazu gehört.

Unterwegs in der Altstadt

Das eigentliche Zentrum mit dem Basar ist von diesem Teil der Stadt aber um einiges entfernt. Eine Promenade führt am Wasser zu den Resten der aus osmanischer Zeit stammenden Stadtmauer, zu einem Hafen, zur historischen Altstadt und dem Basar, der angeblich der drittgrößte in der Türkei sein soll.

Die Altstadt liegt auf einem Hügel, besteht aus einem Gewirr enger Gassen, an denen sich die weiß getünchten Häuser drängen. Dazu steht hier, mit der Stadtmauer verbunden, eine alte Festung, in der nun das Museum untergebracht ist, vor dessen Eingang rostige Kanonenrohre liegen. In den meisten Altstadthäusern sind Cafés und Andenkengeschäfte untergebracht, wobei außer unserer Gruppe am späten Vormittag noch keine Touristen zu sehen sind.

Am Rand der Altstadt, unterhalb des Hügels, an der Grenze zum Basar, liegt die älteste Moschee der Stadt, erbaut 1788. Allerdings: der flache, von außen eher unscheinbare Gebetsraum dürfte wohl aus jüngerer Zeit stammen und auch das Minarett ist nicht besonders auffällig. Wenn die Größe der Moschee die Größe und Bedeutung des osmanischen Marmaris dieser Zeit wiederspiegelt, kann es sich nur um einen kleinen Flecken auf der Landkarte gehandelt haben.

Auf dem Basar

Die Marmaris-Tour wird den Gästen verkauft als Shopping-Tour – und so steht natürlich der Besuch des Basars im Mittelpunkt des Ausfluges. Von einem „orientalischen Basar“ kann hier allerdings nicht die Rede sein. Was Marmaris bietet, ist ein Viertel von überdachten Geschäftstraßen, wobei in den meisten Läden Textilien, Lederwaren oder Schmuck verkauft wird. Das ganze unterscheidet sich nicht wesentlich von einem mitteleuropäischen Einkaufszentrum, und, anders als auf manch anderen orientalischen Basaren, wird man hier auch nirgends in die Geschäfte gezerrt.

Allerdings darf man sich auch nicht all zu viel Hoffnung machen, von den genannten Preisen besonders viel herunter handeln zu können: Mehr als 20 Prozent Nachlass schlagen wir bei unseren Einkäufen jedenfalls nicht heraus.

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