Andamanensee - die Tauchplätze von Koh Dok Mai, das Wrack der King Cruiser und der Shark Point

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Andamanensee - Tauchen bei Koh Dok Mai, der King Cruiser, am Shark Point

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Phuket - Inselrundfahrt



Patong am Abend




In der Phang-Nga-Bay


Koh Rok und Koh Haa 



Tauchen bei den Phi-Phi-Inseln 


Tauchen vor Racha Nai


 

Andamanensee - der Tauchplatz von Koh Dok Mai, das Wrack der King Cruiser und der Shark Point


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Garnelen und mehr bei Koh Dok Mai

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Ein kleiner Felsen markiert den 22 Meter tiefen Tauchplatz von Koh Dok Mai, ein Platz, an dem uns schon beim Abtauchen ganze Schwärme von Fischen empfangen. Der Felsen ist bunt bewachsen, erscheint bei der schlechten Sicht an diesem Tag fast grau, mit weit ausladenden Fächer- und etlichen Trichterkorallen. Wir begegnen einem Barrakuda, Schnappern, kleineren Kugelfischen, schließlich einige Garnelen. Höhepunkt des Tauchganges: eine Höhle – in der die Sicht aber genau so schlecht wie außerhalb ist.

Die Muräne im Wrack

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Die schlechte Sicht begleitet uns auch zum nächsten Tauchplatz, dem in 24 Metern Tiefe liegenden Wrack der King Cruiser. Wegen der beachtlichen Strömung tauchen wir an einer Leine hinab zu der stolze 85 Meter langen Fähre, die 1996 bei einer Überfahrt zwischen Phuket und den Phi-Phi-Inseln gesunken ist. Bei einer Sicht von nicht einmal fünf Metern kann man sich da aber keinen Gesamteindruck verschaffen. Immerhin gibt es aber größere Fischschwärme zu sehen, dazu eine Muräne, die sich in einer rostenden Luke eingerichtet hat. In der Nähe des Bugs tauchen wir kurz in das Wrack hinein, durch einen Gang, auf dessen rostbedeckten Wänden bereits die Korallen wuchern.

Korallengarten - aber ohne Haie

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Drei turmartige Korallenfelsen in 22 Metern Tiefe machen unseren dritten Tauchplatz des Tages, den Shark Point aus. Auf dem Sandboden zwischen diesen Felsen sprießen die Korallen wie Blumen in einem blühenden Garten. Hier gedeihen auch die größten Fächer- und Trichterkorallen.

In dieser Unterwasserlandschaft tänzeln zwei Sepire umeinander herum, ganz so, als seien sie beim Balzen. Es gibt Anemonen- und Rotfeuerfische, Schnapper, Brassen, zahllose Falter, Husaren- und Soldatenfische, die zwischen den Kopfkorallen Schutz vor ihren Fressfeinden suchen. Doch entgegen dem Namen: Haie sieht man am Shark Point nicht.

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