Kuba - Guardalavaca, Seite 9

Kubas Touristenzentrum Guardalavaca in der Provinz Holgúin und seine Tauchplätze mit den Korallenriffen



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Touristen-Ort an der Küstenstraße

Klicke auf das BildGuardalavacas Hotels stehen an der breiten entlang der Küste verlaufenden Straße. Hier befindet sich auch das Brizas, in dem wir uns eingebucht haben: eine großzügige Anlage mit Haupthaus, zwei Rezeptionen, eine für das Haupthaus, eine für die zahlreichen Villen. Der Pool ist ziemlich großzügig angelegt – aber die meisten Gäste liegen natürlich am Sandstrand.
Ein kurzer Bummel auf der Küstenstraße: Auf der den Hotels gegenüberliegenden Seite sind einige kleinere Geschäfte, in denen alle möglichen Utensilien für den Badeurlaub angeboten werden, ungefähr zu den Preisen, die auch die vergleichbaren Läden im Hotel verlangen – aber all diese Läden sind ja auch staatlich. Die Pferdedroschken, die vor dem Hotel auf Gäste für eine „Stadtrundfahrt“ warten, sind dagegen im Privatbesitz.
Der eigentliche Ort liegt nicht sonderlich weit entfernt. Was man aber davon sieht, sind nichts als größere Wohnblocks, errichtet im Plattenbau-Einheitsstil. Das motiviert nicht unbedingt zu einer Stadtrundfahrt mit Droschke
Das Eagle Ray Diving Center liegt einen Strandabschnitt vom Brisas entfernt, in der Nachbarbucht. Allerdings gibt es eine „Außenstelle“ im Brisas, von der aus man mit dem Boot innerhalb von zehn Minuten zur Basis fährt. Alle Tauchplätze sind von hier innerhalb weniger Minuten mit dem Boot zu erreichen.

Canto Azul

Klicke auf das BildDas Canto Azul ist ein 24 Meter tiefes Riff, bei dem vor allem die bläulichen Trichterkorallen auffallen. Dazu gibt es aber auch etliche Fächerkorallen und eine ganze Reihe kleiner Rifffische.

Punta Inglés

Klicke auf das BildFast wie ein halb umgekippter Schonstein ragt am Tauchplatz Punta Inglés der stählerne Rumpf des hier gesunkenen Schiffes in die Höhe. Die Aufbauten des in 29 Meter Tiefe liegenden Wracks sind noch gut erhalten – doch hineintauchen können wir heute nicht. Dafür hat sich eine Languste im Schutz des Wracks niedergelassen.





Acuario

Klicke auf das BildDas Acuario zeigt sich als eine hügelige Unterwasserlandschaft aus Korallen, vielen Fächerkorallen und etlichen Anemonen in 19 Metern Tiefe, mit regelrechten „Wegen“ auf dem Meeresboden und freien Sandplätzen. Hier tummeln sich die unterschiedlichsten kleinen Rifffische, entdecken wir auch einen Feuerfisch und eine Seegurke.

Corona

Klicke auf das BildEine Art Höhlentauchgang im Meer: in rund 30 Metern Tiefe geht es am Tauchplatz Corona zunächst durch eine kleine Höhle, dann eine Korallenwand entlang. Hier schwimmen etliche Kaiser- und auch Feuerfische, hat sich aber auch eine grüne Muräne eingenistet.





Coral Garden

Klicke auf das BildIn 12 Meter Tiefe liegt der Coral Garden, ein Tauchplatz, der seinen Namen völlig zu Recht trägt, eine Landschaft voller Hügel, gebildet aus Korallen. Und dazwischen schwimmen alle möglichen Arten von Rifffischen, darunter auch Doktor-, Kaiser- und Feuerfische. Bei einem zweiten Tauchgang hier entdecken wir in einer Nische eine Languste, an einer anderen Stelle tummelt sich eine kleine Gruppe von Kugelfischen.

Labirinto

Klicke auf das BildEin “Canyon” führt in das “Labyrinth”, zum Tauchplatz Labirinto, wo sich in einer Tiefe bis 31 Metern eine Korallenlandschaft erstreckt, die ausschaut, als bestünde sie teilweise aus geborstenen Vulkanen, Schluchten und sandigen Plätzen. Neben etlichen Doktorfischen begegnet uns hier auch ein respekteinflößender Barrakuda.




Canto Izzas

Klicke auf das BildDas Canto Izzas liegt in einer Tiefe von rund 20 Meter, ebenfalls ein Korallengarten, in dem wir unter anderem eine große Krabbe als auch eine riesige Muschel finden.

Cueva I

Klicke auf das BildÜber einen Korallengarten geht es in 34 Metern Tiefe zur ersten Höhle des Tauchplatzes Cueva I. Diese erste Höhle ist ein eher breiter, lichtdurchfluteter Durchgang durch eine Korallenwand, nach deren Durchquerung man eine Wand entlang taucht, nun zur zweiten Höhle, so schmal und eng, dass man sich fast auf dem Boden liegend hindurch robben muss statt frei zu schwimmen.
Oberhalb der Korallenwand tummeln sich die Rifffische.




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