Kuba - Ländliches Kuba, Seite 4

Cuatro Vereda - zu Besuch in einem Bauerndorf in der Provinz Holgúin



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Abseits von Kubas Touristenzentren

Immer wieder verblüffend: Verglichen mit den Gebäuden in der Stadt sind die Häuser in den Dörfern geradezu schmuck und sauber – zumindest in der Umgebung von Guardalavaca..

Bauernhof im Vier-Wege-Dorf

Klicke auf das BildEin klein wenig ändert sich das aber, wenn man die Hauptstraße verlässt. Cuatro Vereda, Vier-Wege-Dorf, heißt das erste Ziel unserer Fahrt durch die Provinz Holgúin, ein Bauerndorf, in dem Bananen, Kosnüsse und Mango angebaut werden, ein Dorf mit vier ungepflasterten Wegen, wo die Häuser nun, abseits der Hauptstraße, um einiges ärmlicher wirken.
Klicke auf das BildAuf dem Hof, den wir besuchen, wird Kaffee angebaut, werden dazu Schweine, Ziegen und Hühner gehalten, ein paar Rinder, und es gibt einen kleinen Bienenstock, ganz einfach gefertigt aus einem ausgehöhlten Ast. Den Kaffee, den wir serviert bekommen, hatte der Bauer zuvor in einem hölzernen Bottich gemahlen.
Klicke auf das BildDas Haus dieser Bauernfamilie hat kaum etwas gemein mit den Bungalowbauten an der Hauptstraße: Das hier ist ein kleiner, einfacher Steinbau aus Ziegeln mit einem Dach aus Palmenholz, einem Steinboden, und eigentlich nur aus einem Raum bestehend, der durch simple Holzwände in beinahe winzige Bereiche getrennt wurde, ein Schlafzimmer für die Eltern, eins für die Kinder, eine weitere Kammer. Nur der Fernseher darf natürlich nicht fehlen, allerdings hier ein schon sehr altersschwaches Teil.





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