Tayrona Nationalpark - eine Tour zur Bucht von Neguange, zum Playa del Muerto und die Tauchplätze vor La Aguja, Los Moritos und Torito

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Tayrona Nationalpark - die Bucht von Neguange und La Aguja 

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Tayrona Nationalpark - eine Tour zur Bucht von Neguange, zum Playa del Muerto und die Tauchplätze vor La Aguja


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Zur Bucht von Neguange

Eine kleine Nebenstraße, ein Abzweig der Hauptstraße von Santa Marta zur Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela, mehr Asphaltpiste voller Schlaglöcher, führt zum Nationalpark Tayrona. Aber diese Nebenstraße ist bereits eine echte Dschungelpiste, denn der Regenwald wächst unmittelbar bis an den Weg heran.

Am eigentlichen Eingang zum Nationalpark stehen einige Bretterbuden, in denen Erfrischungen und Andenken verkauft werden, dazu einen Campingplatz, noch eine kleine Farm - und natürlich da Büro, in dem die Eintrittskarten für den Park verkauft werden. In einer offenen Rundhütte informiert ein kurzer Film die Besucher üb das Wildleben des Nationalparks. Den Bildern nach leben hier sogar Jaguare - wobei wir hier aber nur einige Tausendfüßler zu Gesicht bekommen, davon allerdings einige als wirklich gewaltige Exemplare, fingerdick und lang wie die Hand eines erwachsenen Mannes. 

Und bei der Weiterfahrt - die Schlaglöcher werden breiter und tiefer, der Urwald dichter - sehen wir einige Prachtexemplare einer anderen hier das Bild bestimmenden Gattung, nämlich bunte, große Schmetterlinge, die über die Straße flattern.

Klicke auf das BildWir stoppen an einem Aussichtspunkt hoch über dem Meer, schauen die Klippen hinunter auf Buchten mit goldgelbem Sandstand, begrenzt von steilen Felswänden - während auf den Höhenzügen auf der anderen Seite der Straße die Kakteen gedeihen, teilweise sicherlich ihre fünf Meter Höhe erreichen.

An einem kleinen Fischerdörfchen an der Bucht von Neguange - so es sich überhaupt um ein richtiges Dorf handelt - steigen wir um in ein Boot, um den auf einer Halbinsel gelegenen Strand zu erreichen. Zu dem führt keine Straße, nicht einmal ein Wanderweg.

Am Playa del Muerto

Klicke auf das BildObwohl es auf der Halbinsel nicht einmal Süßwasser gibt, haben die Einheimischen die etwa 200 Meter lange Bucht, an der dieser Ausflugsstrand liegt, mit kompletter touristischer Infrastruktur versehen: Für die Besucher stehen die Restaurants, allerdings kaum mehr als einfache Holzkonstruktionen, dicht an dicht, dazu findet man Zelte mit Liegestühlen, in denen man das Strandleben genießen kann, ohne sich einen Sonnenbrand zu holen. Unklar bleibt allerdings, warum dieser Strand einen eher abschreckenden Namen trägt: Playa del Muerto, Strand des Todes.

Der Schnorchelgang verläuft allerdings enttäuschend: Die direkt in Strandnähe liegenden Korallen sind meistens abgestorben, und man sieht nur einige wenige kleinere Lippfische, Falter und Grundeln.

Klicke auf das BildDa gibt es an Land, fast am Ende des Strandes, wo keine Zelte und Restaurants mehr stehen, schon etwas mehr zu beobachten. Auf dem Ast eines Baumes haben Termiten ihren Bau errichtet, und zwischen Strand und Dschungel rasen die Eidechsen unterschiedlicher Größen und Farben, manche von ihnen beinahe bunt, hin und her - wobei ab und an eines der größeren Tiere ein Kleineres erbarmungslos vor sich herjagt, so, als wollte der Stärkere den Schwächeren fressen.

Tauchplätze rund um La Aguja

Klicke auf das BildVor dem Nationalpark Tayrona liegt die ebenfalls zum Nationalpark gehörende Insel La Aguja – und bei der, in rund 20 Metern Tiefe, der Tauchplatz Los Moritos. Der zeigt sich bei klarer Sicht als wahrer Korallengarten, vor allem mit Kopfkorallen, aber auch vielen Fächer- und großen Trichterkorallen. Hier begegnet immer wieder Kofferfischen, gibt es Trompetenfische, zeigt sich sogar einmal eine Muräne. Allerdings: Auch die Feuerfische haben sich hier schon breit gemacht.

Ganz ähnlich sieht es am nicht weit entfernten Tauchplatz Torito aus: Auch hier ist man wieder in einem Korallengarten – begegnet dazu noch zahlreichen Kaiserfischen und mit etwas Glück einer Spanischen Tänzerin.

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