Dominikanische Republik - Rio San Juan, Seite 4

Eine Bootstour durch die Mangrovenwälder im Mündungsgebiet des Rio San Juan an der Nordküste der Dominikanischen Republik



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Vom Tümpel in den Flussarm

Klicke auf das BildRio San Juan ist ein unscheinbarer Ort, in dem sich Restaurants und Andenkenläden für die Besucher breit machen, allerdings noch ohne große Hotelanlagen. Lange halten sich die Besucher hier in der Regel schließlich nicht auf. Sinn eines Ausflugs nach Rio San Juan: Eine Bootstour im Mündungsgebiet des gleichnamigen Flusses.
Die Boote für die einstündige Fahrt in die Lagune Grir-Gri liegen in einem Tümpel, der nun als Hafen dient.
Gleich hinter dem Tümpel liegt ein Flussarm, der ganz von hochgewachsenen Mangrovenbäumen
umgeben ist.


Durch einen Tunnel aus Mangroven

Klicke auf das BildWir fahren mit dem Boot wie durch einen Tunnel von Mangroven, und das Ufer besteht aus den aus dem Wasser ragenden ineinander verknüpften mächtigen Wurzeln.
Auf einigen dieser Wurzeln haben sich Angler niedergelassen. Vom Fischreichtum des Flussarmes zeugen auch die zahllosen weißen Reiher, die in ihren Nestern in den Baumkronen sitzen oder über das Wasser streifen.
Schließlich, nachdem wir eine vielleicht 20 bis 30 Quadratmeter große Korallenfels-"Insel" passiert haben, kreuzen wir auf dem Meer, immer den mächtigen Wellen ausweichend. Die aus Korallen bestehenden Klippen der Lagune sind von der gewaltigen Brandung geborsten - und an einer Stelle entdecken wir eine Höhle, in die die Einfahrt allerdings schon durch die Brandung verwehrt wird.




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