Tunesien: Von Tunis mit dem Zug in den Süden in die Sahara, nach Douz, über den Schott El Djerid nach Nefta und zur Insel Djerba


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Zum ersten Bild
Wüstenlandschaft mit Wadi -
auf dem Weg in den Süden
Zum zweiten Bild
Zu Besuch in Matmata -
dem Dorf der Höhlen
Zum dritten Bild
Markttag in dem
Oasenstädtchen Douz
Zum vierten Bild
Palmenhaine - der Reichtum
von Oasen wie Douz
Zum fünften Bild
Über dens Schott el Djerid
- des Salzmeer in der Wüste



Zum sechsten Bild
Der Brunnen - das Zentrum
der Dörfer in der Wüste
Zum siebten Bild
Markt in Houmt Souk - dem
Hauptort der Insel Djerba
Zum achten Bild
El May - ein kleines Dorf
im Inneren von Djerba
Zum neunten Bild
Fantasia, das Reiterspiel,
in Kantara auf Djerba
Zum zehnten Bild
Endlos weiße Strände - das
Markenzeichen von Djerba




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Eine Reise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, mit Bahn  und Bus quer durch Tunesien: Von Tunis mit der Bahn über Sousse nacxh Gabes, ein Ausflug in das Höhlendorf von Matmata und weiter nach Douz, dem Tor zur Sahara, über das Salzmeer des Schott el Djerid nach Nefta und schließlich nach Djerba, auf die größte afrikanische Insel im Mittelmeer.  Reisezeit: 8. bis 29. März1986


Tunis

Zur ersten SeiteTunis - europäisches Zentrum, arabische Altstadt - Rund um die Avenue de Habib Bourgiba,zeigt sich Tunis von seiner modernen, seiner "euopäischen" Seite, und das nur wwenige hundert Schritte entfernt von der Medina, der "arabischen" Altstadt.





Mit dem Zug von Tunis nach Gabes

Zur zweiten SeiteZugfahrt über Sousse durch die Präsahara nach Gabes - Industriegebiete umgeben die Bahnline südlich von Tunis - während es dann südlich von Sousse in die Landschaft der Präsahara geht, vorbei an Bernberdörfern und den römischen Ruinen von El Djem bis nach Gabes.





Gabes

Zur dritten SeiteGabes - Provinsstadt mit Strand und Oase - Ein kleiner Markt, ein überschaubares Zentrum, das ist die Provinstadt Gabes. Aber unmittelbar am Meer gelegen wartet Gabes mit einbem feinen Sandstrand auf - und gilt wgen der El-Barber-Moschee, gegründet angeblich vom Barbier des Propheten, als Wallfahrtszentrum.





  

Matmata

Zur vierten SeiteMatmata, das Höhlendorf der Berber - In den Kalkstein geschlagene Höhlen dienen den Einwohnern von Matmata als sichere Unterkünfte. Schon früh entwickelt sich dieses "Höhlendorf der Berber" zu einem der touristischen Anziehungspunkte Tunesiens.

  



Kebili und Douz

Zur fünften SeiteVon Kebili nach Douz, dem "Tor zur Sahara" - Eine Fahrt mit dem Linienbus von Gabes über Kebili durch die Wüste nach Douz, dem "Tor zur Sahara", der von Sanddünen umgebenen Oasenstadt, die einmal in der Woche zum Schauplatz des großen Marktes wird.

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Über den Schott el Djerid nach Nefta

Zur sechsten SeiteSchott el Djerid, Touzeur und Nefta - Lebensfeindlicher als der gewaltige Salzsee Schott el Djeridkann eine Wüste kaum sein. Doch der Weg zu den Oasenstädten Touzeuzr und Nefta an Straße nach Algerien führt genau durch diese unwirtliche Marslandschaft.






Zarzis und Houmt Souk

Zur siebten SeiteVon Zarzis nach Houmt Souk auf Djerba - Der antike Römerdamm, der nördlich von Zarzis durch das seichte Meer führt, ist nun die Verbindungsstrecke zwischen zwei neu entstehenden Touristenzentren und ihren weiten Stränden: Zaris auf dem Festland und Houmt Souk auf Djerba, der größten Insel Nordafrikas.




El May und El Kantara auf Djerba

Zur achten SeiteDjerbas Dörfer: El May und El Kantara - Zwei Inselrundfahrten auf Djerba: zum Markt von El May und zur Fantasia, den Reiterspielen von El Kantara.


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Das Video dieser Reise