Kenia: Bamburi, Mombasa-Marine-Park,  Wasini, Tsavo-Ost, Shimba Hills - Seite 4

Auf Safari im Nationalpark-Tsavo Ost - rund um Ngutumi



Anzeige

 




Das Video bei YouTube

Druckversion dieser Seite (PDF)

Anzeige





Vor den Sagala-Bergen

Klicke auf das BildGegen acht Uhr morgens, drei Stunden, nachdem wir zu unserem Ausflug abgeholt wurden, befinden wir uns auf der Straße ins Landesinnere, zum Nationalpark Tsavo-Ost. Es ist eine gut ausgebaute Asphaltstraße, doch die Dörfer machen einen ärmlicheren Eindruck, bestehen aus Lehm- und Wellblechhütten, zwischen denen massive Steinhäuser eine Ausnahme darstellen.
Die metallhaltige Erde in dieser Gegend ist rötlich, vor uns erheben sich in der Ferne die Sagala-Berge, und einmal entdecken wir am Straßenrand eine Pavianherde.
Um neun Uhr passieren wir den Park-Eingang zur Ngutumi-Lodge, überqueren die Gleise der alten, in der Kolonialzeit gebauten Schmalspurbahn, sind in der Savannenlandschaft von Tsavo-Ost.

Wie eine Fahrt durch einen Wildtier-Park

Klicke auf das BildDas erste Tier, dem wir bei unserer Safari begegnen, ist ein Warzenschwein, rötlich gefärbt von der Erde, in der es sich wälzt, so rötlich wie auch die Angehörigen der Elefantenherde, die wir kurz darauf in der Nähe der Lodge entdecken, zwar ein gutes Stück von der Piste, auf der wir fahren, entfernt, aber gut erkennbar. In der Savanne von Tsavo hat man einen weiten Blick, der nur durch eine in einiger Entfernung liegende Hügelkette begrenzt wird!
Eine Fahrt durch diesen Teil von Tsavo-Ost ist fast wie eine Fahrt durch einen Klicke auf das BildWildtier-Park, nur, dass es hier wesentlich mehr Wild gibt, und sich das das auch wirklich frei bewegen kann. Am auffälligsten und beeindruckendsten sind natürlich die Elefanten, rötlich von der Erde gefärbt, die in kleinen Gruppen das Land durchstreifen, fast überall anzutreffen sind, oft zusammen mit anderen Tieren.
Das sind regelmäßig Giraffen. Auch die sind in diesem Teil des Parks reichlich vertreten, vielfach mit ihren Jungtieren unterwegs. Im Unterschied zu den Elefanten zeigen die Giraffen jedoch keine auffällige Färbung.


Rund um die Wasserstelle

Auf einem Baum direkt an der Piste sitzt ein Falke, unbeeindruckt auch von dem Motorengeräusch unseres Wagens, so, als sei er es gewohnt, aus Autos mit laufendem Motor heraus angeschaut zu werden. An einer anderen Stelle entdecken wir im Gebüsch eine Kuduantilope, und immer wieder begegnet man Elefanten, Klicke auf das BildGiraffenKlicke auf das Bild, ab und an auch Zebras oder Wildschweine, und schließlich bekommen wir auch eine Büffelherde zu Gesicht.
Ganz aus der Nähe gesehen: Eine große Herde von Impalas, einige Dutzend weibliche Tiere mit einem einzelnen Bock, erkennbar an den Hörnern.
Mittagessen in der Ngutumi-Lodge: Vor der Terrasse befindet sich ein Wasserloch, in dem sich einige Warzenschweine suhlen, an dessen Rand die Marabus stehen und das auch einige Gazellen anlockt. Von den größeren Savannentieren lässt sich hier in der Mittagshitze aber keines blicken.

Anzeige