Gambia: Von der Küste bei Bakau und Kotu nach Banjul und den Gambia-River entlang nach Georgetown und zu den Steinkreisen von Wassau


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Zum ersten Bild
Ein Flussfischer bei Kotu
- gleich neben den Hotels
Zum zweiten Bild
Berending - Kinder spielen
im "Tümpel der Krokodile"
Zum dritten Bild
Albreda: Die Ruinen
des französischen Forts
Zum vierten Bild
James Island - eine winzige
Insel mit Fort
Zum fünften Bild
Ein Flussdelfin begleitet
die Touristenboote



Zum sechsten Bild
Abendstimmung am Gambia
River bei Georgetown
Zum siebten Bild
Die geheimnisvollen
Steinkreise von Wassau
Zum achten Bild
Landleben: Eine kleine
Farm bei Georgetown
Zum neunten Bild
Beispiel einer
afrikanischen Brücke
Zum zehnten Bild
Katchikali: Am Pool
der "Heiligen Krokodile"




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An der Küste rundum Bakau, speziell am Kotu-Beach, hat sich Gambias Tourismusregion entwickelt, voll mitr Hotels entlang der weiten Strände - aber trotz der Nähe zur Hauptstadt Banjul wie durch eine unsichtbare Mauer vom Rest des Landes abgeschirmt. Doch wer das Touistenghetto trotzdem verlässt kann sich auf spannende Erlebnisse gefasst machen, unmittelbar neben der Hotelregionb als auch im Landesinnereen, im Mandingodorf Berending oder im fernen Georgetown. Reisezeit: 30. November bis 13. Dezember 1990.


Kotu-Beach, Bakau und Katchikali

Zur ersten SeiteDie Touristenregion von Kotu und Bakau  - An den weißen Sandstränden von Kotu hat sich Gambias Touristenregion von Kotu Beach entwickelt. mit Strandhotel an Strandhotel, mit dem typischen Touristenmärkten.Doch nur wenige Schritte von den Hotelkompolexen entfernt stölßt man auf fast unberührte Natur und afrikanisches Dorfleben. Und in der Nähe wartet die Provinzstadt Bakau mit einem weiteren Touristenmarkt und dem Pool der Krokodile auf.




Banjul, Manjaikunda und Serekunda

Zur zweiten SeiteBanjul, Manjaikunda und Serekunda - Über die Ortschaften Manjaikunda und Serekunda führt ein Ausflug in die Landeshauptstadt Banjul, in das Nationalmuseum, auf den Albert-Markt und an den Gambia-River.





Abuko

Zur dritten SeiteIm "Nationalpark" von Abuko - In der Nähge der Touristenregioin von Kotu liegt der kleine "Nationalpark" Abuko, eine Mischung zwischen Botanischem Garten und Zoo, natürlich auch mit einem Tümpoel für die hier lebenden Krokodile.





Barra und Berending

Zur vierten SeiteVon Barra und Fort Bullen nach Berending - Gegenüber Banjul, auf der anderen Seite des Gambia-River, liegt die kleine Stadt Barra, mit dem Fort Bullen ein früher Stützpunkt der britischen Kolonialzeit. Von hier geht es es auf einer Piste in das Mandinko-Dorf Berending, in dessen Tümpeln sich die Krokodile tummeln sollen.

  



Albreda und Juffure

Zur fünften SeiteAlbreda und Juffure, die Heimat des Kunta Kinte - Eine Bootsfahrt auf dem Gambia-River nach Albreda, einem einstigen französischen Handelsstützpunkt, Juffure, dem angeblichen Heimatdorf des Kunta Kinte, des Romanhelden aus "Roots" - und nach James Island, einer Insel mit der Festung der früheren Sklavenhändler.

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Wassau

Zur sechsten SeiteDie Steinkreise von Wassau - Weit im Landesinneren liegen die geheimnisvollen Steinkreise vonb Wsassau, auch als "afrikanisches Stonehenge" bezeichnet. Die Einheimischen betrachten sie als "Glücksbringer".






Georgetown

Zur siebten SeiteGeorgetown auf MacCarthy-Island - Geschützt auf MacCarty-Island, nur mit einer altersschwachen Fähre erreichbar, liegt die Provinzhauptstadt Georgetown - in früheren Jahrhunderten ein Zentrum des westafrikaniscvhen Sklavenhandels.




Gambia River rund um Mac Carthy Island

Zur achten SeiteEine Bootstour auf dem Gambiua River - Mitunter sollen in den Seitenarmen des Gambia rund um MacCarthy-Island sogar Nilkpferde zu sehen sein. Doch dazu braucht es schon besinderes Glück: Auf Affen und die vielfältige Vogelwelt Westafrikas trifft man aber immer.


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